Trauersprüche

Für die Traueranzeige, den Trauerbrief oder auch wenn Sie eine Kondolenzkarte für die Angehörigen verfassen wollen, kann ein Zitat oder Spruch sehr viel Trost spenden und genau das zu Papier bringen, wofür man selbst kaum Worte findet.

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang v. Goethe)

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird. Immanuel Kant/Lucius Annaeus Seneca)

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.(Albert Schweitzer)

Was wir bergen in den Särgen,
das ist nur der Erde Kleid,
was wir lieben ist geblieben,
bleibt uns auch in Ewigkeit.(Ernst Schulze)

Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.

Als du auf die Welt kamst,
lachten alle und nur du weintest.
Du hast dein Leben so gelebt,
dass als du starbst,
alle weinen und nur du lächelst.

Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal, wie es ausgeht. (Václav Havel)

Denn er hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.(Psalm 91, 11–12)

Alles, was zerfällt, gehört der Erde.
Doch alles, was uns lieb ist, gehört dem Himmel.
Nimm Erden den Staub.
Nimm Himmel unsere Verstorbenen. (Anton Rotzetter)

Leben ist wie Schnee,
Du kannst ihn nicht bewahren.
Trost ist,
dass Du da warst,
Stunden,
Monate,
Jahre.(Herman van Veen)

Du musst gehen aus diesem Leben
Und deine Reise endet hier.
So vieles durftest du mir geben,
es lebt jetzt weiter – ganz in mir.

Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.(Michelangelo)

Für alles, was war – danke!
Zu allem, was sein wird – ja! (Dag Hammerskjöld)

Wo einst ein Mensch aus Fleisch und Blut
ruht jetzt nur noch Erde, Asche oder Flut.
Aber das Lachen und die Erinnerung des geliebten Menschen bleiben
und damit können wir hier auf Erden verweilen. (Heike Fischer)